Welche Therapieverfahren wende ich an?

Mein Ansatz:

In meiner Praxis verwende ich einen integrativen, evidenzbasierten Ansatz, der verschiedene theoretische und praktische Ideen miteinander verbindet und es mir ermöglicht, Kindern und Jugendlichen qualitativ hochwertige psychotherapeutische Hilfe anzubieten.

Unter Berücksichtigung der Eigenschaften des Klienten und seines Anliegens wende ich die wirksamsten Techniken aus den folgenden psychotherapeutischen Bereichen an:

Therapieverfahren

Spieltherapie:
Das Spiel wird als primäre Technik zum Ausdruck und zur Verarbeitung emotionaler und psychologischer Erfahrungen eingesetzt. Das Spiel ist ein natürlicher Weg des Selbstausdrucks und der Selbsterforschung für Kinder, der es ihnen ermöglicht, ihre Gefühle zu verarbeiten, innere Konflikte zu lösen und soziale Kompetenzen in einer sicheren und unterstützenden Umgebung zu entwickeln.

Sandtherapie:
Hierbei handelt es sich um eine Form der Psychotherapie, beider mit Sand und Miniaturfiguren Szenen und Kompositionen geschaffen werden, die die innere Welt des Klienten widerspiegeln. Diese Therapie ermöglicht die Erkundung und den Ausdruck von Emotionen, Erfahrungen und inneren Konflikten in einer sicheren und unterstützenden Umgebung

Kunsttherapie:
Hierbei handelt es sich um eine Form der Psychotherapie, beider verschiedene Kunstformen (Zeichnen, Modellieren, Malen und sonstige kreative Techniken) eingesetzt werden, um das geistige und emotionale Wohlbefinden zu verbessern. Diese Therapie beruht auf der Annahme, dass der kreative Prozess den Menschen hilft, ihre Gefühle und Gedanken auszudrücken, innere Konflikte zu bewältigen und Kompetenzen zur Selbstwahrnehmung und zum Selbstwertgefühl zu entwickeln.

Gestalttherapie:
Dieser Ansatz konzentriert sich auf das Bewusstsein und die Hier-und-Jetzt-Erfahrung sowie auf die Ganzheit der eigenen Wahrnehmung und der Interaktion mit dem Umfeld. Der Schwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung der eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen, wodurch die Klienten sich selbst und ihre inneren Prozesse besser verstehen können.

Psychodrama:
Hierbei handelt es sich um eine Technik, die dramatisches Schauspiel einsetzt, um innere Gefühle, zwischenmenschliche Beziehungen und soziale Situationen zu erforschen. Dieser Ansatz ermöglicht es den Klienten, Rollen zu übernehmen und Szenen aus ihrem Leben nachzuspielen, was ihnen hilft, ihre Emotionen, Motivationen und Verhaltensweisen besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Problemen und in der Interaktion mit Mitmenschen zu finden.

Imaginationstherapie:
Hierbei handelt es sich um ein von dem russischen Psychologen N.D. Linde entwickeltes psychotherapeutisches Verfahren. Im Mittelpunkt dieses Ansatzes steht der Einsatz emotionaler Bilder, um innere Konflikte, emotionalen Stress und psychosomatische Symptome zu verarbeiten. Das Verfahren basiert auf der Idee, dass Emotionen und Bilder eng miteinanderverbunden sind und dass es durch die Arbeit mit diesen Bildern möglich ist, den emotionalen Zustand und die psychische Gesundheit zu beeinflussen.

Systemische Familientherapie:
Bei diesem Verfahren wird die Familie als ein ganzheitliches System betrachtet, in dem jedes Mitglied die anderen und das System als Ganzes beeinflusst. Diese Therapie basiert auf der Idee, dass die Probleme und Schwierigkeiten eines Familienmitglieds nicht isoliert betrachtet werden können, sondern mit der gesamten innerfamiliären Dynamik verbunden sind.

Schematherapie:
Hierbei handelt es sich um ein integratives Verfahren in der Psychotherapie, der in den 1980er Jahren von Jeffrey Young entwickelt wurde und Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT), der Psychoanalyse, der Gestalttherapie und der Bindungstheorie kombiniert. Diese Therapie zielt darauf ab, chronische emotionale Störungen und tiefgreifende psychologische Muster zu bearbeiten, die sich in der frühen Kindheit herausbilden und das Verhalten und die Emotionen im Erwachsenenalter beeinflussen.

Pädagogische Kinesiologie:
Pädagogische Kinesiologie, auch bekannt als Brain Kinesiology oder Brain Gym, ist ein von Paul und Gail Dennison entwickeltes Verfahren, die Körperbewegungen zur Verbesserung der kognitiven Funktionen und der Lernfähigkeit einsetzt. Der Grundgedanke hinter diesem Ansatz ist, dass körperliche Aktivität das Gehirn stimulieren und die Lern- und Konzentrationsfähigkeit verbessern kann.

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT):
Das Ziel dieses Verfahrens besteht darin, negative Denk- und Verhaltensmuster zu ändern, die den emotionalen Stress und andere psychologische Störungen begünstigen. Die KVT basiert auf der Idee, dass Gedanken, Gefühle und Verhalten miteinander verbunden sind und dass die Veränderung einer dieser Komponenten zu Veränderungen bei den anderen führen kann.

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Dipl. Klinische Psychologin
Nataliya Zakharova

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